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Zielbild für KI-Agenten im Vertrieb: So beschreibst du deinen idealen Kunden

10 min Lesezeit

Drei Figuren sortieren an einem Holztisch leere Karteikarten: Ein salbeigrüner Roboter prüft eine Karte mit der Lupe, ein Keramik-Astronaut legt eine Karte auf einen Stapel, ein blaues Filz-Ei mit Bärenohren wirft eine Karte in einen Korb.

Ein KI-Agent, der für dich Leads recherchiert, findet genau das, was du ihm beschreibst, und davon sehr viel. Ist die Beschreibung vage, bekommst du lange Listen mit Firmen, die irgendwie passen. Die Arbeit, die guten von den schlechten zu trennen, landet dann wieder bei dir. Ein brauchbares Zielbild beantwortet deshalb vier Fragen. Welchen Bedarf hat der Kunde? In welchem Segment sitzt er? Welcher belegbare Anlass macht ihn gerade jetzt interessant? Und was schließt ihn aus? Wenn du diese vier Fragen sauber beantwortest, liefert der Agent weniger Leads. Jeder davon kommt aber mit einem Grund, den ein Mensch in einer Minute nachprüfen kann.

Bedarf und Segment stehen in fast jedem Zielkundenprofil. Den Unterschied machen die beiden anderen Teile, also der Anlass mit Quelle und Datum und eine ehrliche Liste von Ausschlussgründen.

Warum ein KI-Agent ein schärferes Zielbild braucht als dein bester Verkäufer

Ein erfahrener Verkäufer hat ein Zielbild im Kopf, das nie aufgeschrieben wurde. Er weiß, dass Konzerntöchter selten selbst entscheiden, dass ein bestimmter Kundentyp immer am Preis scheitert und dass ein Familienbetrieb nach dem Generationswechsel offener für Neues ist. Dieses Wissen sortiert aus, bevor er überhaupt zum Telefon greift. Ein KI-Agent hat diesen Filter nicht. Er arbeitet mit dem, was im Zielbild steht, und er arbeitet schnell, weil er Websites, Stellenanzeigen, Registereinträge und Pressemitteilungen in einem Tempo durchsucht, das kein Mensch schafft.

Damit ändert sich, wo der Engpass liegt. Bei manueller Recherche begrenzt die verfügbare Zeit die Zahl der Leads, und die Auswahl passiert nebenbei im Kopf. Beim Agenten fällt diese Grenze weg, und jedes unscharfe Kriterium wird hundertfach angewendet.

Eine Beispielrechnung mit angenommenen Werten: Der Agent liefert pro Woche 200 Leads, und jemand aus deinem Team braucht zwei Minuten, um einen davon zu prüfen. Das sind knapp sieben Stunden Sichtung pro Woche. Passt die Hälfte offensichtlich nicht, gehen über drei Stunden dafür drauf, die Folgen eines Kriteriums auszusortieren, das man ein einziges Mal hätte schärfen können.

Auch auf der Seite der Käufer gibt es einen Grund für mehr Genauigkeit. In einer Gartner-Umfrage unter 646 B2B-Käufern gaben 67 % an, dass sie lieber ganz ohne Vertriebsmitarbeiter kaufen, und 45 % hatten bei einem kürzlichen Kauf KI genutzt. Wer trotzdem Kontakt aufnimmt, braucht also einen konkreten Grund, der zur Lage des Kunden passt. Diesen Grund kann der Agent nur weitergeben, wenn das Zielbild ihn danach suchen lässt.

Bedarf: welches Problem beim Kunden von außen sichtbar ist

Fang beim Problem an, das dein Angebot löst, und frag dann, woran man dieses Problem von außen erkennt. „Unternehmen, die ihre Prozesse digitalisieren wollen“ trifft auf jede Firma zu, und kein Agent kann prüfen, ob es stimmt. Brauchbar wird der Bedarf erst, wenn du ihn in Merkmale übersetzt, die sich in öffentlichen Quellen zeigen.

Angenommen, du verkaufst Software für die Einsatzplanung von Servicetechnikern. Der Bedarf lautet dann etwa so: Die Firma betreut viele Anlagen bei ihren Kunden und muss Wartung und Störungen mit begrenzt vielen Technikern abdecken. Sichtbar wird das, wenn die Firma auf ihrer Website Wartungsverträge anbietet, einen Notdienst bewirbt oder laufend Servicetechniker sucht. Jedes dieser Zeichen kann der Agent finden und mit einem Link belegen.

Schreib außerdem auf, wer im Unternehmen das Problem spürt. Bei der Einsatzplanung ist das eher die Serviceleitung als die Geschäftsführung. Diese Angabe bestimmt später, wen ein Mensch anspricht, und sie verhindert, dass der Agent standardmäßig den Geschäftsführer als Kontakt einträgt.

Der Bedarf besteht auch dann, wenn der Kunde noch gar nicht nach einer Lösung sucht. Das unterscheidet ihn vom Anlass, der weiter unten kommt.

Segment: harte Merkmale, die ein Agent wirklich prüfen kann

Das Segment grenzt ein, wer überhaupt kaufen kann. Typische Merkmale sind die Branche, die Unternehmensgröße, die Region und Sprache, die Struktur (eigenständige Firma, Tochtergesellschaft oder Filiale) und das Geschäftsmodell. Das klingt nach Routine, scheitert in der Praxis aber oft an zwei Stellen.

Die erste Stelle ist die Datenlage. Mitarbeiterzahlen weichen je nach Quelle stark voneinander ab, weil Karriereseiten, Business-Netzwerke und Jahresabschlüsse unterschiedlich zählen und unterschiedlich alt sind. Leg deshalb fest, welche Quelle gilt und was der Agent tun soll, wenn er keinen Wert findet. Am besten markiert er das Merkmal dann als unklar, statt zu schätzen. Ein geschätzter Wert sieht im CRM genauso aus wie ein belegter, und du kannst die beiden später nicht mehr auseinanderhalten.

Die zweite Stelle sind Merkmale, die nach Segment klingen, aber eigentlich Bewertungen sind. „Innovativ“, „wachstumsstark“ oder „digital affin“ kann ein Agent nicht prüfen. Er wird trotzdem etwas finden, das wie ein Beleg aussieht, etwa einen Blogartikel über KI. Ersetz solche Wörter durch das, was du eigentlich meinst, zum Beispiel „hat in den letzten zwölf Monaten einen zweiten Standort eröffnet“.

Ein Segment ist notwendig, reicht aber nicht aus. Es sagt dir, wer kaufen könnte, und nichts darüber, wer gerade einen Grund dazu hat.

Der belegbare Anlass: warum gerade jetzt

Ein Anlass ist ein Ereignis mit Datum und Quelle, das den Bedarf akut macht. Für das Beispiel mit der Einsatzplanung kann das eine neue Niederlassung sein, eine Stellenanzeige für einen Disponenten, ein Wechsel in der Geschäftsführung laut Handelsregister, eine Übernahme oder eine neue Vorschrift, die zusätzliche Prüfungen bei den Anlagen verlangt. Bei Firmen mit Bedarf entscheidet der Anlass darüber, ob ein Gespräch jetzt sinnvoll ist oder erst in einem Jahr.

Damit ein Agent Anlässe zuverlässig findet und bewertet, braucht jeder Anlass im Zielbild drei Angaben. Er muss belegbar sein, also mit einem Link zu einer Quelle, die ein Mensch öffnen kann. Er braucht ein Datum, weil ein Ereignis ohne Datum nicht einzuordnen ist. Und er braucht eine Gültigkeitsdauer, denn eine Stellenanzeige, die seit vier Monaten online ist, sagt etwas anderes als eine von letzter Woche. Wenn du die Dauer pro Anlasstyp festlegst, etwa drei Monate für Stellenanzeigen und sechs Monate für einen Führungswechsel, sortiert der Agent veraltete Treffer selbst aus.

Schreib zu jedem Anlass einen Satz dazu, warum er den Bedarf konkret macht. Ohne diesen Satz sammeln Agenten gern Neuigkeiten, die nach Bewegung aussehen, aber nichts mit deinem Angebot zu tun haben, etwa einen Branchenpreis oder ein Firmenjubiläum. Mit dem Satz „Ein neuer Standort heißt mehr Anlagen bei gleicher Disposition“ kann der Agent prüfen, ob die Kette vom Ereignis zum Bedarf in diesem Fall trägt.

Der Anlass hat noch einen zweiten Nutzen, der oft unterschätzt wird. Er liefert dem Menschen, der den Kontakt aufnimmt, den ersten Satz des Gesprächs. Ein Anruf, der mit der neuen Niederlassung in Regensburg beginnt, ist ein anderes Gespräch als einer, der mit dem eigenen Produkt anfängt.

Ausschlussgründe: die einfachste Stelle, an der du Fehler abfängst

Ausschlussgründe sind der Teil des Zielbilds, der am wenigsten kostet und am meisten bringt. Sie sind eindeutig, der Agent kann sie früh prüfen, und jeder Ausschluss erspart dir alle späteren Schritte für diese Firma. Trotzdem fehlen sie in vielen Zielbildern, weil man beim Beschreiben des Wunschkunden an Merkmale denkt, die er haben soll, und nicht an solche, die er nicht haben darf.

Einige Ausschlüsse gelten fast überall:

  • Bestandskunden und Firmen mit einem offenen Deal im CRM, damit niemand einen laufenden Kontakt stört.
  • Firmen und Personen, die der Werbung widersprochen haben.
  • Wettbewerber, Partner und Lieferanten, bei denen eine Ansprache die Beziehung belastet.
  • Unternehmen in Insolvenz oder Liquidation.

Die wertvolleren Ausschlüsse stammen aus deiner eigenen Erfahrung. Wenn du dreimal gegen Firmen verloren hast, die ihre Software zwingend auf eigenen Servern betreiben, und du das nicht anbietest, gehört dieses Merkmal ins Zielbild. Wenn Tochtergesellschaften immer an die Zentrale verweisen, gilt das genauso. Das ist der Filter, den dein bester Verkäufer im Kopf hat, nur aufgeschrieben.

Lass dir vom Agenten melden, wie viele Firmen er wegen welches Grundes ausgeschlossen hat. Fällt ein großer Teil eines Segments an einem einzigen Ausschluss heraus, ist entweder das Segment falsch gewählt oder der Ausschluss zu streng formuliert.

Wie ein Lead aussieht, den du in einer Minute prüfen kannst

Das Zielbild bestimmt auch, was der Agent als Ergebnis abliefert. Ein guter Lead enthält die Firma, die Rolle des Ansprechpartners und für jedes Kriterium den Beleg, auf den sich der Agent stützt. Dazu kommen der Anlass mit Link und Datum, der Satz, warum dieser Anlass den Bedarf konkret macht, und eine Liste der Punkte, die der Agent nicht klären konnte. Mit diesem Format prüfst du einen Lead, indem du zwei Links öffnest und eine Frage beantwortest. Ohne dieses Format musst du die Recherche wiederholen.

Die Routinearbeit erledigt der Agent selbst, sofern du ihm die Rechte dafür gibst. Er recherchiert, prüft die Kriterien, gleicht mit dem CRM ab, verwirft Dubletten und Ausschlüsse und legt passende Firmen mit Belegen als Kontakt und Aktivität an. Der Mensch legt vorher das Zielbild fest, entscheidet über die Leads und führt das Gespräch. Bei Needs ist die Outbound-Rolle genau so geschnitten. Sie arbeitet mit einem freigegebenen Zielbild, legt belegte Leads als Kontakte und Aktivitäten in Pipedrive an, und den Erstkontakt führen Menschen.

Die Teilung folgt aus der Sache. Recherche und Abgleich sind wiederholbar und lassen sich gut nachprüfen. Bei der ersten Ansprache entscheidet sich, wie dein Unternehmen wahrgenommen wird, und sie hat rechtliche Folgen.

Was das Recht am Zielbild mitbestimmt

Für die Ansprache selbst gilt in Deutschland § 7 UWG. Ein Werbeanruf bei einem Unternehmen ist nach Absatz 2 Nummer 1 nur mit „zumindest mutmaßlicher Einwilligung“ zulässig. Werbung per E-Mail setzt nach Nummer 2 eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten voraus, und diese Regel unterscheidet nicht zwischen Verbrauchern und Unternehmen. Die Ausnahme in Absatz 3 betrifft nur eigene Kunden, deren Adresse du beim Verkauf erhalten hast, und ähnliche eigene Produkte. Eine perfekt recherchierte Liste ändert nichts daran, dass eine unaufgeforderte Werbe-E-Mail an einen Neukontakt nach dieser Vorschrift unzulässig ist. Beim Anruf hängt die mutmaßliche Einwilligung von den Umständen des einzelnen Falls ab. Der dokumentierte Anlass ist das Material, mit dem du diese Frage für jeden Kontakt beantworten musst.

Die Namen und Rollen von Ansprechpartnern sind personenbezogene Daten, deshalb gilt die DSGVO. Nach Erwägungsgrund 47 kann Direktwerbung ein berechtigtes Interesse sein, das ersetzt aber nicht die Abwägung mit den Interessen der betroffenen Person. Zwei Artikel betreffen die Lead-Recherche direkt. Artikel 14 verlangt, dass du Personen, deren Daten du nicht bei ihnen selbst erhoben hast, spätestens bei der ersten Mitteilung informierst, unter anderem darüber, aus welcher Quelle die Daten stammen. Artikel 21 gibt jeder Person das Recht, der Verarbeitung für Direktwerbung jederzeit zu widersprechen. Darauf musst du spätestens bei der ersten Kommunikation ausdrücklich hinweisen, und nach einem Widerspruch dürfen die Daten für diesen Zweck nicht mehr verarbeitet werden.

Für das Zielbild folgt daraus zweierlei. Der Agent sollte für jeden Kontakt die Quelle festhalten, weil du sie für die Information nach Artikel 14 brauchst. Und die Widerspruchsliste gehört als harter Ausschluss ins Zielbild, damit ein Widerspruch nicht bei der nächsten Recherche wieder verloren geht. Sammle außerdem nur Angaben, die du für die Ansprache brauchst, also Rolle und geschäftliche Kontaktdaten. Für die Details hat die Datenschutzkonferenz eine Orientierungshilfe zur Direktwerbung veröffentlicht. Besprich deinen Ablauf mit deinem Datenschutzbeauftragten, bevor der Agent die ersten Kontakte anlegt.

Woher die Kriterien kommen: aus gewonnenen und verlorenen Aufträgen

Das beste Material für ein Zielbild liegt in deinem CRM und in den Köpfen deines Vertriebs, und Marktstudien helfen dabei wenig. Nimm die letzten zwanzig gewonnenen und die letzten zwanzig verlorenen Aufträge und stell zu jedem dieselben Fragen. Welches Problem hatte der Kunde? Wie groß war die Firma und wie war sie aufgebaut? Was ist kurz vor dem ersten Kontakt passiert? Und bei den verlorenen: Woran ist es gescheitert?

Aus den Antworten der gewonnenen Aufträge entstehen Bedarf, Segment und Anlass. Die verlorenen liefern die Ausschlussgründe. Oft zeigt sich dabei, dass die gewonnenen Kunden enger zusammenliegen, als das offizielle Zielsegment vermuten lässt, und dass es einen wiederkehrenden Anlass gibt, auf den bisher niemand systematisch geachtet hat.

Frag zusätzlich deine Verkäufer, welche Firmen sie gar nicht erst anrufen würden und warum. Die Antworten sind meistens präziser als jedes Strategiepapier, weil sie aus Gesprächen stammen, die schiefgegangen sind.

Die erste Fassung des Zielbilds passt auf eine Seite. Sie wird später nicht vollständiger, weil du mehr Kriterien hinzufügst. Sie wird besser, weil du die vorhandenen genauer formulierst.

Wie das Zielbild mit jedem abgelehnten Lead besser wird

Lass den Agenten mit der ersten Fassung eine kleine Menge Leads erstellen, etwa zwanzig, und prüf jeden davon selbst. Wenn du einen Lead ablehnst, ordne den Grund einer von vier Kategorien zu: Der Bedarf fehlt, das Segment stimmt nicht, der Anlass ist zu schwach oder zu alt, oder ein Ausschlussgrund hätte gegriffen, stand aber nicht im Zielbild. Die Kategorie zeigt dir, welcher Teil des Zielbilds die Schwäche hat. Ein Kommentar wie „passt irgendwie nicht“ lässt sich dagegen in keine Änderung übersetzen.

Häufen sich die Ablehnungen in einer Kategorie, änderst du genau diesen Teil und lässt den Agenten die nächste Runde erstellen. Gib dem Zielbild ein Datum und einen Verantwortlichen, damit klar ist, welche Fassung gilt und wer Änderungen entscheidet. Ein Agent, der mit einer veralteten Fassung weiterarbeitet, produziert mit derselben Sorgfalt die falschen Leads.

Nach einigen Wochen kommt die aufschlussreichere Frage dazu: Welche Anlässe haben tatsächlich zu Gesprächen geführt? Das kann nur die Auswertung der Gespräche selbst beantworten, weil ein Lead, der im Zielbild perfekt aussieht, im Telefonat trotzdem ins Leere laufen kann. Wenn du nachhältst, welcher Anlass hinter jedem Gespräch stand, verschiebst du das Zielbild Schritt für Schritt von dem, was du über deine Kunden vermutest, zu dem, was bei ihnen tatsächlich zu einer Entscheidung führt.

Häufige Fragen

Wie viele Kriterien sollte ein Zielbild für einen KI-Agenten haben?

So wenige, wie nötig sind, damit ein Mensch jeden Lead schnell beurteilen kann. In der Praxis reichen oft zwei bis drei Merkmale für den Bedarf, vier bis fünf für das Segment, eine Handvoll Anlasstypen und eine klare Liste von Ausschlüssen.

Jedes zusätzliche Kriterium, das der Agent nicht belegen kann, macht die Ergebnisse unsicherer, weil er die Lücken sonst mit Vermutungen füllt.

Darf ein KI-Agent neue Interessenten selbst per E-Mail anschreiben?

Werbung per E-Mail braucht nach § 7 Absatz 2 Nummer 2 UWG eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten, auch bei Unternehmen. Das gilt unabhängig davon, ob ein Mensch oder ein Agent die E-Mail schreibt.

Der Agent kann deshalb recherchieren, prüfen, Leads mit Belegen ins CRM eintragen und einen Gesprächseinstieg vorbereiten. Die Ansprache von Neukontakten bleibt beim Menschen und braucht einen rechtlich tragfähigen Weg.

Was ist der Unterschied zwischen einem Zielbild und einer Buyer Persona?

Eine Buyer Persona beschreibt einen typischen Menschen auf Käuferseite mit seinen Zielen und Einwänden. Sie hilft beim Formulieren von Botschaften.

Das Zielbild beschreibt Unternehmen und Situationen in prüfbaren Merkmalen. Ein Agent kann damit entscheiden, ob eine bestimmte Firma passt, und dafür Belege liefern. Für eine Persona gilt das nicht.

Wie oft sollte ich das Zielbild überarbeiten?

In den ersten Wochen nach jeder Runde geprüfter Leads, solange sich Ablehnungen in einer Kategorie häufen. Danach reicht eine feste Überprüfung, zum Beispiel einmal im Quartal, und eine sofortige Änderung, wenn sich dein Angebot ändert oder du wiederholt aus demselben Grund verlierst.